Wo kann man helfen?

Derzeit erlebt Deutschland einen Flüchtlingsansturm, der die Zivilgesellschaft auf die Probe stellt. Die entsprechenden Kapazitäten hat Deutschland meiner Meinung nach allemal – aber haben wir auch den nötigen Willen? Zum Glück finden sich viele Menschen, die helfen möchten. Das ist auch nötig, denn viele Flüchtlinge aus Kriegsgebieten haben entgegen der Angaben mancher Hetzter nur noch das, was sie am Leib tragen. Außerdem werden für die Betreuung und organisatorische Arbeit immer wieder Helfer gesucht. Auf folgender Seite wird versucht, den Bedarf in Würzburg zu bündeln. Schaut also mal vorbei, ob auch ihr helfen könnt:

http://www.wuefugees.de/de/hier-kann-gespendet-werden/#more-133

Neue Fördergelder sichern den Fortbestand von „Sport ohne Grenzen“

Die Zahl der Asylbewerber nimmt stetig zu. Umso wichtiger wird es daher, auf die zureisenden Menschen zu zugehen und mit ihnen zusammen an einer gelungenen Integration zu arbeiten. „Sport ohne Grenzen“ leistet dazu seinen Beitrag und wird auch im Jahr 2016 noch bestehen. Das steht nun bereits fest, da wir dankenswerterweise erneut öffentliche Fördermittel bewilligt bekommen haben.

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„Demokratie Leben Würzburg“, das Nachfolgeprojekt von „Lokaler Aktionsplan Würzburg“, stellt uns 2.900 Euro zur Verfügung mit der Aussicht auf weitere 600 Euro bei der Bewilligung entsprechender Mittel durch den Bund. Außerdem freuen wir uns darüber, dass wir beim Integrationspreis der Regierung Unterfranken den mit 1.000 Euro dotierten dritten Platz belegt haben. Ein besonderer Dank geht dabei an den „Heimfocus – Stimme für Menschen“ und Eva Peteler, die uns für diesen Preis vorgeschlagen hatte.

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Als drittes bedanken wir uns bei unseren eigenen Mitgliedern und Unterstützern. Die haben nämlich durch ihre Abstimmungen dazu beigetragen, dass wir uns beim äußerst knappen Rennen um 1.000 Euro beim Wettbewerb „DiBaDu und dein Verein“ am Ende über das Preisgeld freuen durften.

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